This is a man's world, but(t) ...
Burt Viola, 3.3.2002
   Ernst und unlustig. So sollten, liebe Le­ser­schaft nicht von einem einzigen Lacher ausgehen, wenn sie vorhaben diese Ko­lumne zu lesen. Dies soll das ernsthafte bzw. langweilige Leben eines Durch­schnitts­menschen bzw. Mannes dar­stel­len. Soll heißen dieses Mannes Gedanken, Theorien, Erlebnisse, Abenteuer, Hallu­zi­na­tionen, innere Stimmen, Fieber- und Drogenphantasien, Erleuchtungen usw. Weder zielt diese Kolumne darauf ab die Leser mit dem Rohrstab (sprich: Staberl) zu schulmeistern, noch Sie über das Profane dieser Welt in höchst intelli­genter Art und Weise zu unterhalten. Es soll das öffentliche Tagebuch eines gefallenen, aber doch lebensfrohen Erdenbürgers werden. Hier wird diskutiert, ziemlich einseitig zwar, was einen einzigen Menschen dieser Welt beschäftigt. Nun könnte die vielgepriesene Leserschaft natürlich einwerfen, wen denn so etwas interessieren soll. Normalerweise gebe ich Ihnen, oh göttliche Leserschaft, natürlich immer und in allem Recht, aber in diesem Fall, nicht. Was wahrscheinlich nur daran liegen wird, dass Sie, von Intelligenz nur so strotzende Leserschaft, oben genannten Erdenbürger, um den es in dieser Kolumne gehen wird, noch nicht so gut kennen wie ich. Und so sage, nein, verspreche ich ihnen das das was diesen jungen Mann beschäftigt, Sie, von der Schöpfung bevorzugte Leserschaft, sehr wohl auch beschäftigen wird, da es sich bei diesem jungen Mann um einen der überdurchschnittlich intelligentesten, begabtesten, geistreichsten und klügsten Köpfe von da bis "Westlich von Santa Fe" handelt. Sie brauchen nicht betrübt sein, oh sexuellste aller Leserschaften, über diese kurze aber doch prägnante Personen­be­schreibung, glauben sie mir sie werden Ihn noch näher kennen und, das setze ich voraus, lieben lernen.
   Wie der geneigte Leser dieser Kolumne bereits an der Überschrift festgestellt haben wird, und in Folge auch im vorherigem Textverlauf, wurden und werden diese Zeilen von einer Person verfasst, die eher dem männlichen Geschlecht zugeordnet wird. Somit sollen Sie, vielgeliebter Leser, für die weitere Lektüre dieser Kolumne festhalten, dass sie (die Kolumne) ab und an doch Partei wird ergreifen müssen, wenn geschlechts- und/oder sexuellspezifische Themen aufgegriffen werden. So lasset mich, an dieser Stelle, an alle die diese Welt bevölkern, die Menschheit, Tiere, Pflanzen, Steine und Frauen, folgendes zum obigen Kolumnentitel feststellen:"This is a man´s world, but it wouldn't be nothing without a women or a girl." So sprachs der alte Brown James, als er sich von seiner Alten gepflegt den Marsch blasen ließ, und James Brown soll ja einen gewaltigen haben, einen Marsch nämlich. Um es kurz zu machen, nichts ist wahrer als dieser Satz. Und um dies und noch viele andere Fest- und Fragestellungen näher zu erläutern, ist diese Kolumne unter anderem da.
   Oisdann, "Leider müß'ma wieder sperrn, dabei wärs grad jetzt so schön, wer denkt da schon ans nach Hause gehn" ... bv

PS: Happy Birthday, Johnny Cash








Links:
James Brown
Johnny Cash

_retour